Habent sua fata libelli, dieser römische Spruch fällt mir
immer ein, wenn ich etwas zum Entstehen und zur Lebensgeschichte eines Buches
sagen will. Dieses Buch wurde nicht als ein Stück geplant. Teile davon existierten als Blog-Beiträge, lange bevor die Idee geboren wurde, daraus eine Buchveröffentlichung zu machen. Einzelne Interviews ergaben sich aus bestimmten Anlässen. Ein Kollege machte gerade eine Kreuzfahrt im Pazifik und schrieb mir während des Seetags etwas über seine jüngsten Projekte. Der andere ging gerade in den Ruhestand und gab einen Rückblick zu seinem Lebenswerk.
Rul Gunzenhäuser und ich werden immer wieder gefragt, warum wir nicht auch diesen und jenen Kollegen noch zu Wort kommen ließen. Vor allem Kolleginnen kämen zu kurz. Ich hatte einige auch öffentlich bekannte Kollegen gefragt, erhielt aber trotz inständiger Bitte eine klare Absage. Ich will ihre Namen nicht nennen. Als dann der eine oder andere Kollege plötzlich starb, riss ich mich zusammen und schrieb (wenigstens) einen Nachruf. Konrad Zuse kannte ich zwar persönlich. Es gibt aber bereits mehrere Bücher über ihn von Leuten, die ihn besser kannten als ich. Zu Heinz Nixdorf hatte ich keinen Kontakt. Über lebende Kollegen zu schreiben, zu denen ich keinen Kontakt habe, traue ich mich nicht. Mit Kontakt meine ich, dass unser Verhältnis so ist, dass mir eine schlechte Formulierung nicht übel genommen wird. Die Form eines Interviews ist da weniger gefährlich. Sie erlaubt die Korrektur der Sichtweisen.
Ohne Bedenken stehe ich zu meiner Präferenz für Geschichten aus der Praxis. Nicht nur ist es das, was Berufsanfänger und -neulinge hören wollen. Es ist das, was in der Ausbildung nur schwer zu vermitteln ist. Die mit öffentlichen Mitteln geförderten Projekte sind nicht die einzigen, die interessant sind. Gerade die deutsche Informatik hat hier eine deutliche Schlagseite. Ich hatte während meines Berufslebens auch Kontakt mit mehreren Kolleginnen, die ich sehr schätzte. Nur in einem Falle setzte sich der Kontakt noch einige Jahre nach meiner Pensionierung fort. Das sind fast 20 Jahre.
Das Buch wurde zunächst mit einer Auflage von mehreren Hundert Exemplaren gedruckt. Diese waren innerhalb von zwei Monaten vergriffen. Der Verlag entschloss sich daraufhin, einige Hundert nachzudrucken. Man kann das Buch wieder bestellen, sogar bei Amazon. Einige Kollegen, die nicht im Buch vorkommen, schrieben inzwischen Rezensionen. Diese werden demnächst erscheinen. Wo dies geschehen wird, können wir derzeit noch nicht sagen. Vielleicht können wir später darüber berichten.
Für weitere Angaben zum Buch sei auf die Homepage des AKA-Verlags verwiesen.
Rul Gunzenhäuser und ich werden immer wieder gefragt, warum wir nicht auch diesen und jenen Kollegen noch zu Wort kommen ließen. Vor allem Kolleginnen kämen zu kurz. Ich hatte einige auch öffentlich bekannte Kollegen gefragt, erhielt aber trotz inständiger Bitte eine klare Absage. Ich will ihre Namen nicht nennen. Als dann der eine oder andere Kollege plötzlich starb, riss ich mich zusammen und schrieb (wenigstens) einen Nachruf. Konrad Zuse kannte ich zwar persönlich. Es gibt aber bereits mehrere Bücher über ihn von Leuten, die ihn besser kannten als ich. Zu Heinz Nixdorf hatte ich keinen Kontakt. Über lebende Kollegen zu schreiben, zu denen ich keinen Kontakt habe, traue ich mich nicht. Mit Kontakt meine ich, dass unser Verhältnis so ist, dass mir eine schlechte Formulierung nicht übel genommen wird. Die Form eines Interviews ist da weniger gefährlich. Sie erlaubt die Korrektur der Sichtweisen.
Ohne Bedenken stehe ich zu meiner Präferenz für Geschichten aus der Praxis. Nicht nur ist es das, was Berufsanfänger und -neulinge hören wollen. Es ist das, was in der Ausbildung nur schwer zu vermitteln ist. Die mit öffentlichen Mitteln geförderten Projekte sind nicht die einzigen, die interessant sind. Gerade die deutsche Informatik hat hier eine deutliche Schlagseite. Ich hatte während meines Berufslebens auch Kontakt mit mehreren Kolleginnen, die ich sehr schätzte. Nur in einem Falle setzte sich der Kontakt noch einige Jahre nach meiner Pensionierung fort. Das sind fast 20 Jahre.
Das Buch wurde zunächst mit einer Auflage von mehreren Hundert Exemplaren gedruckt. Diese waren innerhalb von zwei Monaten vergriffen. Der Verlag entschloss sich daraufhin, einige Hundert nachzudrucken. Man kann das Buch wieder bestellen, sogar bei Amazon. Einige Kollegen, die nicht im Buch vorkommen, schrieben inzwischen Rezensionen. Diese werden demnächst erscheinen. Wo dies geschehen wird, können wir derzeit noch nicht sagen. Vielleicht können wir später darüber berichten.
Für weitere Angaben zum Buch sei auf die Homepage des AKA-Verlags verwiesen.
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